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Unser Marketing soll automatisierter, relevanter, persönlicher werden?

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Bauen Sie keine Links auf, sondern Beziehungen.

Kunden kaufen anders als vor zehn Jahren! Im Zeitalter der Austauschbarkeit von Produkten und Leistungen und von aufdringlicher Werbung gewinnt derjenige das Rennen, der das Vertrauen seines Kunden schon möglichst früh im Verkaufsprozess gewinnen kann.

Konzentrieren Sie sich am besten auf die Beziehungen, die Sie aufbauen, anstatt darauf zu achten, wie viele Klicks Sie pro Beitrag erhalten.

Inhalt der Seite

  • Was ist Inbound Marketing?

    Beim Inbound-Marketing geht es darum, potenzielle Kunden mit relevanten und hilfreichen Inhalten auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und ihnen auf jeder Stufe der Kundenreise (Buyer's Journey) einen Mehrwert zu bieten und zu helfen --> Zum Inhalt 

  • Warum Inbound Marketing?

    Die Inbound-Methodik ist eine übergreifende Unternehmensstrategie, die sowohl Marketing, Vertrieb als auch Kundenservice umfasst. Im Mittelpunkt dieser Methodik stehen die Kunden. --> Zum Inhalt

  • Outbound- versus Inbound Marketing

    Inbound- und Outbound-Marketing unterscheiden sich wesentlich: Während beim Outbound-Marketing das Unternehmen versucht, den Kunden zu finden, soll beim Inbound-Marketing der Kunde das Unternehmen finden --> Zum Inhalt

  • Buyer Persona

    Ein entscheidender Bestandteil eines erfolgreichen Inbound-Marketings, insbesondere für die Marketing- und Vertriebsabteilungen, sind die sogenannten Buyer Personas – die „Wunschkunden“ --> Zum Inhalt

  • Buyer's Journey

    Als Buyer's-Journey werden die verschiedenen Phasen bezeichnet, die Kunden auf dem Weg zu einer Kaufentscheidung durchlaufen --> Zum Inhalt

WAS IST INBOUND MARKETING?

Inbound Marketing ist kostengünstiger.

Beim Inbound-Marketing geht es darum, potenzielle Kunden mit relevanten und hilfreichen Inhalten auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und ihnen auf jeder Stufe der Kundenreise (Buyer's Journey) einen Mehrwert zu bieten und zu helfen – über Ihre Website, Ihren Blog und Social Media. Und das noch lange bevor es zu einem möglichen Kauf kommt. So ziehen Sie qualifizierte Interessenten an und etablieren sich als vertrauenswürdiges Unternehmen.

Anders als beim traditionellen Outbound-Marketing müssen Sie sich Ihrer Zielgruppe nicht aufdrängen und um ihre Aufmerksamkeit kämpfen bzw. dafür bezahlen. Outbound Marketing bedeutet viel Geld auszugeben – sei es bei dem Anzeigenkauf, bei dem Kauf von E-Mail-Listen oder bei dem Mieten eines Messestandes.

Ein Blog kostet erst einmal nichts und auch ein Twitter-Account ist kostenlos. Beide aber können tausende von Besuchern zu Ihrer Webseite führen. Dadurch ist der Marketing-ROI von Inbound Kampagnen deutlich höher.

 

Warum Inbound Marketing? 

Bewährte Methodik für das Wachstums ihres Unternehmens.

Die Inbound-Methodik ist eine übergreifende Unternehmensstrategie, die sowohl Marketing, Vertrieb als auch Kundenservice umfasst. Im Mittelpunkt dieser Methodik stehen die Kunden. Wenn Sie sich ganz darauf konzentrieren, die Zufriedenheit Ihrer Kunden zu steigern, wächst Ihr Unternehmen von ganz alleine – und zwar nachhaltiger und effektiver. Denn zufriedene Kunden bleiben Ihnen treu und empfehlen Sie weiter, wodurch sich neue Kunden quasi wie von selbst generieren.
 

Die Vorteile von Inbound Marketing 

Geringere Kosten: Outbound Marketing bedeutet viel Geld auszugeben – sei es bei dem Anzeigenkauf, bei dem Kauf von E-Mail-Listen oder bei dem Mieten eines Messestandes. Inbound Marketing bedeutet, Content zu schaffen und darüber zu reden. Ein Blog kostet erst einmal nichts und auch ein Twitter-Account ist kostenlos. Beide aber können tausende von Besuchern zu Ihrer Webseite führen. Dadurch ist der Marketing-ROI von Inbound Kampagnen deutlich höher.

Bessere Zielgruppenausrichtung: 
Methoden wie Kaltakquise oder Massen-E-Mails sind meist nicht zielgerichtet. Wenn Sie jedoch Inbound Marketing betreiben, erreichen Sie nur die Leute die sich selbst als ein potenzieller Kunde qualifiziert haben. Sie haben entweder Interesse an Ihrem Content gezeigt oder sind sogar schon an Ihrem Produkt interessiert.

Investition anstatt Kostenfaktor: 
Wenn Sie eine „buy-per-click“ Anzeige schalten, verfällt deren Wert, sobald Ihr Budget aufgebraucht ist. Um dauerhaft eine hohe Position In Google zu bekommen, müssten Sie weiter bezahlen. Doch wenn Sie Ihre Ressourcen dafür verwenden, qualitativen Content zu kreieren, werden Sie deutlich höhere Positionen erhalten – ganz natürlich. So können Sie Ihre Position halten, bis Sie jemand ersetzt. Aber Ihr Content wird umso höher gerankt, umso authentischer und länger er im Web ist. Je früher Sie also anfangen, desto besser.

Inbound Marketing ist messbar

Im Vergleich zu vielen klassischen Outbound MarketingßAktiviäten lassen sich Inbound Maßnahmen konkret messen - denn sie basieren auf definierten Prozessen. Nutzt man ein Marketingautomatisierungstool wie HubSpot, stehen einem sämtliche Informationen entlang des Vertriebsprozesses zur Verfügung.

Wie viele Leads wurden in einem bestimmten Zeitraum generiert?
  • Über welche Kanäle kamen die Leads?
  • Wie viele davon wurden zu MQLs/SQLs oder Kunden?
  • Welche Inhalte sprechen meine Zielgruppe an und generieren neue Interessenten?
  • Wie hoch sind die Kosten pro Lead bzw. Kunden in Kombination mit dem Kanal?
Inbound Marketing ist ausserdem: 1.Zeitgemäß  2.Passt sich an das Informationsbedürfnis eines Interessenten an 3.verbreitet sich von selbst 4.Generiert hochwertige Leads 5.Entlastet den Vertrieb 6.Marketing, Vertrieb und Service rücken enger zusammen. Das ist nur ein Auszug aus all den Vorteilen.
 

Wie funktioniert's?

Die meisten Unternehmensstrategien wurden lange an dem Trichter-Konzept ausgerichtet. Das hat auch lange Jahre funktioniert. Doch mittlerweile liefert das Trichtermodell für Marketer, Vertriebsmitarbeiter und Management immer häufiger enttäuschende Ergebnisse. Denn inzwischen sind Kundenempfehlungen und Mundpropaganda zum wichtigsten Faktor im Kaufprozess geworden und damit zeigt sich ein grundlegendes Manko des Trichters: Hier stehen Kunden am Schluss des Prozesses und sind keine treibende Kraft. Das heißt, am Ende des Trichters stehen zwar die Kunden, aber es fehlt ein Konzept, wie sie Ihr zukünftiges Wachstum unterstützen können.
 
Und genau hier kommt das Kreislaufmodell ins Spiel. Das Kreislaufmodell oder Schwungrad (Flywheel) ist eine umfassendere und einheitlichere Methode, um die verschiedenen Faktoren darzustellen, die das Wachstum Ihres Unternehmens beeinflussen. Im Gegensatz zu einem Trichter kann das Kreislaufmodell eine größere Dynamik entwickeln und freisetzen. Sie müssen sich nun nicht mehr allein um ihr Wachstum kümmern, sondern werden von ihren Kunden dabei unterstützt.
 

Die Inbound-Methodik ist in drei Phasen gegliedert: anziehen, interagieren, begeistern

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Die Inbound-Schwungrad mit Status der  Kundenbeziehung

 Anziehen 

Inbound-Marketing-Strategien, die Ihre Zielgruppe und Käufer anziehen wollen, sind eng an die Erstellung und Entwicklung von Inhalten gebunden. Beginnen Sie mit dem Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten, um Ihr Publikum zu erreichen, wie mit Blog-Artikel, Inhaltsangeboten und Social Media, die einen Mehrwert bieten. Beispiele hierfür sind eine Anleitung zur Verwendung Ihres Produkts, Informationen zur Lösung der Probleme durch Ihre Lösung, Kundenempfehlungen und Details zu Werbeaktionen oder Rabatten.

Optimieren Sie all diese Inhalte mit einer SEO-Strategie, um Ihre Zielgruppen noch besser anzusprechen. Bei einer SEO-Strategie setzen Sie auf bestimmte Keywords und Ausdrücke in Bezug auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen, die Herausforderungen, die Sie für Kunden lösen, und die Art und Weise, wie Sie die Zielgruppe ansprechen, abzielen.

Auf diese Weise werden Ihre Inhalte und Informationen auf der Suchmaschinen-Ergebnisseite (SERP) für die Personen angezeigt, die nach diesen Informationen suchen - auch bekannt als Ihre Zielgruppe oder die richtigen Kunden für Ihr Unternehmen.

 Interagieren 

Stellen Sie bei den Inbound-Strategien zum Erreichen Ihrer Zielgruppe sicher, dass Sie mit Leads und Kunden so kommunizieren und umgehen, dass diese langfristige Beziehungen zu Ihnen aufbauen möchten. Hier geben Sie auch Informationen über den Wert ein, den Ihr Unternehmen für die Kunden bereitstellt.

Zu den spezifischen Strategien kann gehören, wie Sie Ihre Verkaufsgespräche vorbereiten. Konzentrieren Sie sich darauf, wie Kundendienstmitarbeiter Anrufe von interessierten Personen und potenziellen Kunden bearbeiten.

Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie immer Lösungs- und nicht Produktverkauf betreiben. Dies stellt sicher, dass alle Abschlüsse zu gegenseitig vorteilhaften Vereinbarungen für Kunden und Ihr Unternehmen führen - das heißt, Sie bieten Ihren richtigen Kunden einen Mehrwert.

 Begeistern 

Diese Strategie soll sicherstellen, dass Kunden auch lange nach dem Kauf zufrieden sind und Unterstützung erhalten. Bei diesen Strategien werden Ihre Teammitglieder zu Beratern und Experten, die Kunden zu jedem Zeitpunkt unterstützen.

Durchdachte, zeitlich gut abgestimmte Chatbots und Umfragen unterstützen Sie dabei, ein direktes Kundenfeedback zu bekommen und ist eine großartige Möglichkeit, die Kunden zu erfreuen. Bots und Umfragen sollten zu spezifischen Zeitpunkten über die gesamte Kundenreise geteilt werden.

Social Media Listening ist eine weitere wichtige Strategie, um Kunden zu begeistern. Social-Media-Follower können Ihnen Feedback geben, Fragen stellen oder ihre Erfahrungen mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen teilen. Reagieren Sie auf diese Interaktionen mit Informationen, die den Followern helfen, sie unterstützen und sie ermutigen. Denken Sie daran, ein begeisterter Kunde wird zum Markenförderer.

Grafik Trichter-Schwungrad

Im Mittelpunkt stehen Ihre Kunden

Ziel ist es, eine Vertrauensbasis zu ihnen aufzubauen und ihnen fortlaufend einen Mehrwert zu bieten. Anstatt sich Kunden aufzudrängen, geht es hier darum, ihr Interesse zu wecken, mit ihnen zu interagieren und sie zu begeistern. 

 

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Outbound versus Inbound.

2001 begannen die ersten Unternehmen damit, die Online-Welt für ihr Unternehmen zu entdecken und in Suchmaschinen-Marketing zu investieren. Diese Form des Online-Marketing war zu dieser Zeit sehr günstig – viele Marketer fühlten sich davon angesprochen. Bald hatten fast alle von dem neuen Trend mitbekommen und sprangen auf den Zug auf. Es dauerte nicht lange, bis bezahlte Anzeigen an Wirksamkeit verloren. Die Zeit war reif für Inbound-Marketing.

Inbound- und Outbound-Marketing unterscheiden sich wesentlich: Während beim Outbound-Marketing das Unternehmen versucht, den Kunden zu finden, soll beim Inbound-Marketing der Kunde das Unternehmen finden. Marketer fokussieren Ihre Anstrengungen darauf, dass die Suche des potenziellen Kunden erfolgreich ist.

Beim traditionellen Marketing sind viele Methoden nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet. Das beste Beispiel: Wir alle sind in der Regel von Werbung genervt und haben gelernt, diese auszublenden. Viele Unternehmen setzen immer noch auf Kaltakquise, Print-Anzeigen, Fernsehwerbung, Massen-E-Mails und Messen.

Mittlerweile sind diese Methoden bei weitem nicht mehr so effektiv, wie sie es einmal waren. Es ist immer noch möglich, so Aufmerksamkeit zu erhalten, doch es erweist sich als sehr kostspielig.

 

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Outbound-Methoden und Inbound-Methoden

Anstatt Leute mit TV-Spots zu nerven, kreieren Sie beispielsweise Videos, die ein potenzieller Kunde gerne sehen möchte. Anstatt Print-Anzeigen zu kaufen, kreieren Sie Ihren eigenen Business-Blog, welchen die Interessenten gerne lesen, weil er guten Content bietet. Anstatt Kaltakquise zu betreiben, erstellen Sie hilfreiche Inhalte, sodass Interessenten neugierig auf mehr werden.

Zum ausführlichen Blog-Artikel

 

Buyer Personas – Basis für ein erfolgreiches Inbound Marketing.

Ein entscheidender Bestandteil eines erfolgreichen Inbound-Marketings, insbesondere für die Marketing- und Vertriebsabteilungen, sind die sogenannten Buyer Personas – die „Wunschkunden“. Schließlich muss das Marketing-Team wissen, welche Zielgruppe sie anwerben, und das Verkaufsteam, an wen sie verkaufen.

Eine „Buyer Persona“ ist eine fiktive Vorstellung Ihres idealen Kunden. Diese basiert auf realen Daten über Kundendemographie und Online-Verhalten sowie Vermutungen über die persönlich Historie und Eigenschaften. Komplettiert wird er helfen, dass Sie die Kaufentscheidung beeinflussenden Motivationen, Ängste und die geheimen Wünsche kennen.

Buyer Personas werden durch Recherchen, Umfragen und Interviews Ihrer Zielgruppe entwickelt. Das beinhaltet einen Mix aus Ihren Kunden, den „guten“ und „schlechten“, potentiellen Kunden und denjenigen, die nicht Ihren Kontakten enthalten sind, aber möglicherweise auch Ihrer Zielgruppe entsprechen. Diese qualitativen und quantitativen Daten ermöglichen Ihnen ein Bild Ihres idealen Kunden zu zeichnen, was sie wertschätzen und wie Ihre Lösung in deren tägliches Leben passt. 

Der größte Vorteil bei der Entwicklung von Buyer Personas liegt darin, dass Sie sich besser in Ihre Zielpersonen hineindenken können. Diese werden lebendig. So können Sie sie gezielter ansprechen. Fragen Sie sich bei der Umsetzung einer neuen Website, eines Blogs oder einer E-Mail Kampagne, ob diese für Ihre Buyer Personas nützlich sind. Vergessen Sie nicht, nachdem Sie die Buyer Persona erstellt haben, sie regelmäßig zu aktualisieren. Sonst war Ihre Arbeit umsonst und die definierten Inhalte verlieren mit der Zeit an Wirksamkeit. 

Download Fragen Buyer Personas

 

Die Kundenreise (Buyer's Journey).

Als Buyer's-Journey werden die verschiedenen Phasen bezeichnet, die Kunden auf dem Weg zu einer Kaufentscheidung durchlaufen – von dem Zeitpunkt, an dem sie sich eines Problems oder eines Bedürfnisses bewusst werden, in ihrer Recherche auf ein neues Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam werden, bis hin zur Einholung konkreter Informationen zu bestimmten Angeboten und schließlich dem Kauf. Die Buyer's-Journey besteht aus drei Phasen:

 

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Direkt aus dem Blog

Sehen Sie hier nur drei Auszüge aus unseren Bloginhalten.

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